Präzise Flächenberechnungen
Durch die Kombination des 3D-Modells mit Geländedaten lassen sich Flächen und Verschattungen präzise berechnen und nachvollziehen.
Nutzen Sie unsere 3D-Modelle für die akkurate energetische Analyse und Flächenberechnung von Gebäuden. Diese bieten eine präzise Ausgabe von Volumen, Fläche und Verschattung, eingebettet in das tatsächliche Gelände, und lassen sich direkt in Tools wie GEAK oder Lesosai importieren.

Wir verwenden vorhandene Gebäudepläne, Fotos, sowie öffentliche Vermessungs- und Geländedaten, um ein 3D-Modell des Gebäudes zu erstellen.

Basierend auf dem 3D-Modell bestimmen wir die thermische Gebäudehülle, die Energiebezugsfläche und Wärmebrücken, was eine akkurate energetische Analyse des Gebäudes ermöglicht.

Wir verwenden das 3D-Modell, um mithilfe eines fortschrittlichen Algorithmus die Verschattungsfaktoren der Fensterflächen zu ermitteln.

Die Daten lassen sich direkt als .XML Datei exportieren, um sie anschliessend in Tools wie GEAK oder Lesosai zu nutzen. Zudem ermöglicht das .IFC-Format eine weitere Verarbeitung oder Visualisierung des Gebäudes.

Durch die Kombination des 3D-Modells mit Geländedaten lassen sich Flächen und Verschattungen präzise berechnen und nachvollziehen.
Auch wenn bestimmte Gebäudepläne, wie Ansichten fehlen, ermöglicht die Kombination unterschiedlicher Datenquellen, wie Fotos, GIS- und Satellitendaten, die Erstellung eines 3D-Modells.
Bei fehlenden Grundrissplänen können wir mithilfe einer LiDAR-Kamera eine Vermessung des Gebäudes durchführen und digitale Pläne erstellen.
Die Pläne und Fotos können Sie oder Ihre Kund:innen mit unserer Web-App oder per Email zur Verfügung stellen.

Beschleunigen Sie als GEAK Expert:in den Prozess der Berechnung der Energiebezugsfläche und der thermischen Gebäudehülle.
Erfassen Sie mit unserem Service auch sehr komplexe Gebäude, die bei einer Bearbeitung von Hand sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würden.
Erhalten Sie digitale Pläne in 2D und 3D, auch wenn die Plangrundlage unvollständig oder schlecht ist.
NORM erstellt für Bestandesliegenschaften sowie auch Neubauten ein 3D-Modell, welches für energetische Analysen optimiert ist. Die Erstellung berücksichtigt alle gängigen Normen (SIA 380/1:2016, 380:2022, SIA 416:2003). Via Schnittstelle können die Daten effizient in Energiesimulationssoftware, wie das GEAK-Tool eingelesen werden.
Die thermische Gebäudehülle nach SIA 380:2022 bezieht sich auf alle Komponenten, die das beheizte Innere eines Gebäudes von der Aussenluft, der Erde oder unbeheizten Räumen trennen.
Zu den Komponenten, die zur thermischen Gebäudehülle gehören, zählen:
Bei Einzelfällen (z.B. Mehrfamilienhäuser) werden nach SIA Norm 380/1:2016 virtuellen Bauteile gegen nicht aktiv beheizten Räumen ergänzt.
Die Energiebezugsfläche (EBF) ist die Summe aller ober- und unterirdischen Bodenflächen, für die Heizung oder Klimatisierung (Konditionierung) notwendig ist. Bodenflächen mit einer klaren Raumhöhe von weniger als 1,0 m zählen nicht zur Energiebezugsfläche. Die Energiebezugsfläche wird brutto gemessen, d.h. mit Aussenmassen. Sie wird über die SIA Norm SIA 380:2022 definiert.
Lineare Wärmebrücken sind Stellen in einem Gebäude, an denen sich Bauteile wie Wände und Decken treffen und durch ihre Verbindung eine erhöhte Wärmeleitung auftritt, was zu Wärmeverlusten führt. Wir erfassen folgende drei Typen von linearen Wärmebrücken: Fensteranschläge, Balkon und Gebäudesockel.
Die Bezeichnung der Kürzel leitet sich aus dem Englischen ab. Slab für Decken und Böden. Wall für Wand, Roof für Dach, Window für Fenster und Doors für Türen. Die Kürzel besteht aus 5 Zeichen z.B. Wa001, Wa002 etc. Bei den thermischen Brücken leitet sich die Bezeichnung von “window stop” für Fensteranschlag, “balcony” für Balkonanschluss und “perimeter” für den Gebäudesockel her. Virtuelle Elemente werden spezifisch als solche bezeichnet durch die Ziffer V (z.B. VSl01).
Bei den Fassadenflächen handelt es sich um Nettoflächen. D.h. die Fenster müssen nicht abgezogen werden.
Optional können die Verschattungsfaktoren auch in GEAK XML bereitgestellt werden. Diese werden auf der Grundlage der Verschattung des Gebäudes und der Umgebung anhand von Algorithmen berechnet, die gemäß der Norm SIA 3801/1:2016 entwickelt wurden.
Das 3D-Modell kann als Option im open source IFC4 bestellt werden. Dieses Format kann von allen gängigen Architekturprogrammen eingelesen werden.
Wir generieren ein XML file, das in das GEAK Tool (https://www.geak-tool.ch) eingelesen werden kann über die Option “XML in Ist-Zustand Importieren”. Wir liefern 2 Varianten. Ein detailliertes Variante, welche alle Elemente, wie im originalen 3D-Modell beinhaltet und eine zusammengefasste Variante, welche Elemente nach Orientierung zusammenfasst. Bei der zusammengefassten Variante wird dem Kürzel ein Z vorangestellt und die Nummerierung erfolgt neu (z.B. ZWa01).
Die Planunterlagen beinhalten folgende PDF-Dokumente:
Als Option kann ein gbXML (https://www.gbxml.org/) Modell erstellt werden. gbXML ist ein 3D-Format, welches von vielen Simulationsoftwares (z.B. energyPlus) genutzt werden kann. Ein direkter Bezug der Bauteile in den Planunterlagen und den Flächen gbXML Datei ist nicht möglich.
Das GEAK XML sowie das gbXML kann auch in Lesosai eingelesen werden. Wir arbeiten an einer Integration zu Enerweb via XML. Bei Interesse diesbezüglich, können Sie uns gerne kontaktieren.

Kontaktieren Sie uns, um ein individuelles Angebot zu erhalten.